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Demokratie/Menschenrechte
Journalisten und Menschenrechtsaktivist abgeführt zur „Liquidation mit Schalldämpfern“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Artem Hein   
Montag, 3. Dezember 2007

In Inguschetien wurden der Bürgerrechtler Oleg Orlof sowie ein Fernsehteam des Senders „Ren-TV“ entführt und später wieder freigelassen. „Die Ereignisse in Russland werden immer dramatischer. Eine Welle von Verhaftungen geht um. Betroffen sind Aktivisten, Demonstranten gegen die Politik Putins und Mitglieder der Parteien „Jabloko“ sowie  „Union der Rechten Kräfte“. Büros werden durchsucht, Wahlmaterial  beschlagnahmt. Der bewaffnete Überfall auf den im Land gut bekannten Menschenrechtsaktivisten,  sowie Journalisten des Fernsehsenders „Ren-TV“, erscheint aber sogar vor diesem Hintergrund als schockierend.“ HRO.org

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Letzte Aktualisierung ( Montag, 3. Dezember 2007 )
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Der Kampf gegen alltägliche neonazistische Gewalt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Jakob Stürmann   
Donnerstag, 22. November 2007
Solidarität mit russischen Antifas
Ob als Gutachter bei Gerichtsverfahren, ob durch ihre physische Präsenz auf der Straße oder als subkulturelles Gegenmodell - russische Antifaschisten tragen durch ihre alltägliche Praxis dazu bei, den Spielraum für Neonazis einzuschränken.

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Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Februar 2008 )
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Russische Homepage zum Thema Menschenrechte - HRO.org - blockiert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von ernestine wagner   
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Die größte russischsprachige Menschenrechtsseite im Internet HRO.org muss sich momentan einem großen und offenkundig vorsätzlichen DDoS-Angriff ausgesetzt sehen

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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 8. Januar 2008 )
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Polizei soll Einsatz von jugendlichen Freiwilligen überdenken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von ernestine wagner   
Samstag, 20. Oktober 2007

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Nischnij Nowgorod lässt das Gedenken an Anna Politkowskaja nicht zu PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von ernestine wagner   
Montag, 8. Oktober 2007
07. Oktober 2007 Gebiet Nischnijgorod In Nischnij Nowgorod wurde das Gedenken an Anna Politkowskaja verboten. An dem Tag legten Menschenrechtsaktivisten an der Mauer des ehemaligen Gebäudes des FSB in der Straße Malaja Pokrowskaja – am Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung – Blumen zum Tag des Gedenkens an Anna Politkowskaja nieder. Eigentlich war ein Marsch geplant gewesen, an dem sich über 40 Menschen beteiligen wollten.  

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. Oktober 2007 )
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